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Jazz-Rock-Magnificat und New York Jazz Mass beim diesjährigen Weihnachtskonzert von United Voices

Nach dem großen Erfolg der 5. Saarlouiser Jazznacht laufen die Proben beim Jazzchor United Voices für das traditionelle Konzert am 1. Advent auf Hochtouren.

Auf dem Programm stehen diesmal zwei interessante und anspruchsvolle Werke der Jazz- bzw. Jazz-Rock-Literatur: die New-York-Jazz-Mass des deutschen Jazzkomponisten Christoph Schoepsdau und das Jazz-Rock-Magnificat von Christoph Schönherr.

Zunächst die New York-Jazz-Mass des deutschen Jazzkomponisten Christoph Schoepsdau, eine Messe, die die traditionellen Teile der Messe in englischer Sprache in verschiedenen Stilen des Jazz interpretiert. Teile sind funky, andere eher im traditionellen Swing-Stil, andere erinnern an Gospel, andere klingen afrikanisch oder sind im Latin-Jazz gehalten. Das Werk ist mit klassischem Jazz-Tio und einem apart klingenden Sopransaxophon besetzt.

Außerdem haben die Chorleiter Ruth und Dietmar Strauß das Jazz-Rock-Magnificat des Hamburger Komponisten Christoph Schönherr ausgesucht.

Schönherr ist in der deutschen Jazzchor-Szene bestens bekannt durch seine zahlreichen Chor-Arrangements von Jazz-Standards. Er gilt als Vorreiter der neueren deutschen Vocal-Jazz-Szene. Mit dem Magnificat hat er sich zur Aufgabe gestellt, ein größeres zusammenhängendes Werk für Chor, Solo und Orchester im Jazzstil zu komponieren.

Er benutzt dabei die unterschiedlichsten Genres des Jazz: Swing, Gospel, Jazz-Rock, Latin-Feeling. Aber auch klassische und avantgardistische Partien runden die Vielfalt des Werkes ab. Es ist besetzt mit einem Streichorchester, Jazztrio, Perkussionisten und Bläsern, so dass im Ensemble alle Register zwischen klassischem Orchesterklang, Big-Band-Sound oder Kammermusik gezogen werden können. Mit dem Magnificat ist Schönherr ein rundum ansprechendes Werk gelungen, das die Zuhörer sicher in seinen Bann schlagen wird.

Als Gesangssolistin wird Suzanne Dowaliby zu hören sein. Mit Matthias Ernst (Piano), Jörg Jenner (Bass), Christian Meissner und Kevin Naßhan, (Drumset), Johannes Müller (Saxophon), Martin Ade und Ralph „Mosch“ Himmler (Trompete), sowie einem Streicherensemble um die Cellistin Heidrun Mertes ist ein hochkarätiges saarländisches Jazzensemble verpflichtet.Das Konzert findet am Sonntag, dem 29. November 2009 um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Laurentius, Hülzweiler, statt. Karten (Vorverkauf 12€, Abendkasse 15€, ermäßigt 8€) gibt es in Saarlouis bei Bock& Seip und Pieper Bücher sowie in Hülzweiler im Friseursalon Woll. Weitere Infos unter www. jazzchor-unitedvoices.de.

Jazz am Ring 2009

Unter dem Motto „Jazz am Ring“ veranstaltet auch dieses Jahr der Jazzchor United Voices in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Saarlouis die traditionelle Saarlouiser Jazznacht, jetzt schon zum 5. Mal. Diesmal sind auch das Deutsch-Amerikanische Institut und Musikfestspiele Saar am Konzert als Veranstalter beteiligt, da Nordamerika Thema des diesjährigen Festivals ist. Wie sollte da Jazz fehlen.

Für die Jazznacht hat der Chor unter der Leitung von Ruth und Dietmar Strauß ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Ensembles unterschiedlicher Couleur zusammengestellt. Neben der bekannten im Saarland ansässigen amerikanischen Sängerin Suzanne Dowaliby und dem Matthias-Ernst-Trio wird diesmal auch der Shooting-Star der saarländischen Jazzszene Johannes Müller am Saxophon mit von der Partie sein. Daneben ist das international anerkannte Nachwuchstrio um Christian Pabst mit Eigenkompositionen zu hören, die fernab des Mainstream gelegentlich an den Impressionismus erinnern und eine ganz eigene Farbe entwickelt haben. Im Saarland bestens bekannt als Crossover-Musiker ist schließlich der Konzertmeister des Staatstheaterorchesters Wolfgang Mertes, der auch im Jazz als Geiger oder Trompeter überregionale Anerkennung gefunden hat und eine neue Farbe in die Jazznacht hineinbringen wird.

United Voices haben ein neues Programm vorbereitet, einen Mix aus Swing, Balladen, Jazz-Rock, Gospel und afrikanischer Musik, um damit ihre Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen.Das Konzert findet am Samstag, den 27. 6. 2009, Beginn 19.30 Uhr, im Theater am Ring in Saarlouis statt. Eintrittskarten (10€ im Vorverkauf, 12€ an der Abendkasse, 5€ ermäßigt) gibt es beim Info der Stadt Saarlouis, bei Pieper Bücher+Musik, Bock & Seip (Saarlouis), Friseursalon Woll Hülzweiler sowie bei den Chormitgliedern (oder unter www.jazzchor-unitedvoices.de).


„Noel, Noel!“ – Unter diesem Motto lädt der Jazzchor United Voices zu seinem traditionellen Konzert am 1. Adventssonntag ein, das sich als musikalische Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit versteht.

Während der Chor in der ersten Jahreshälfte hauptsächlich mit seiner Konzertreise in die Schweiz und einem Konzert in Freudenburg beschäftigt war, laufen zur Zeit die Proben für das Weihnachtsprogramm auf Hochtouren.

Neben weihnachtlichen Stücken aus dem Bereich Jazz und Gospel haben die Chorleiter Ruth und Dietmar Strauß auch stimmungsvolle Christmas Carols ausgewählt, die eher aus der klassischen Moderne und aus der Renaissance stammen. Im Jazz-Bereich gibt es außer weihnachtlichen Gospel-und Swing-Titeln einen Ausschnitt aus der New York Jazz-Mass von Christoph Schoepsdau, in der Johannes Müller den Saxophon-Part übernehmen wird.

Wie gewohnt wird der Chor von Matthias-Ernst am Piano und Jörg Jenner am Bass begleitet. Am Drumset ist diesmal der aus Hülzweiler stammende Schlagzeuger Kevin Naßhan zu hören. Ebenso traditionell ist der Auftritt von Suzanne Dowaliby, die in ihrer mitreißenden Art Christmas-Jazz-Songs und klassische Weihnachtslieder singen wird.

Das Konzert findet am Sonntag, dem 30.11. 2008 um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Laurentius, Hülzweiler statt. Karten (Vorverkauf 8€, Abendkasse 10€, ermäßigt 5€) gibt es bei den Chormitgliedern, Bock& Seip, Saarlouis (1. Stock), Pieper Bücher+CDs und im Friseursalon Woll, Hülzweiler. Weitere Infos unter www.jazzchor-unitedvoices.de sowie telefonisch unter 06831/59281.


Auf seiner Fahrt an den Zürcher See trat der Vocal-Jazz-Chor  „United Voices“  als saarländischer Kultur-Botschafter auf. Vier Tage in guter Stimmung und in einer herrlichen Landschaft, swingende und besinnliche Musik in Kirchen und am Seeufer wurden zu einem unvergesslichen Erlebnis.


Der Jazz-Chor United Voices aus Saarlouis und Umgebung führte vom 22. bis 25. Mai passend zum 10-jährigen Geburtstag seine große Chor-Fahrt nach Lachen am Zürich-See in der Schweiz durch. Die ehemalige Sängerin Anne Blass-Ziegler, die im Vorjahr dorthin geheiratet hatte, hatte die Fahrt mitarrangiert und 32 Sänger/innen (SATB) mit Anhang genossen ein typisch schweizerisches touristisches Beiprogramm.

Bei einer Stadtbesichtigung in Zürich konnte die Gruppe nicht nur die Chagall-Fenster im Fraumünster und die Altstadt bewundern: Standesgemäß sang der Chor im Großmünster besinnliche Chorliteratur. Dieses Klangerlebnis wurde einen Tag später noch übertroffen vom kleinen Auftritt in der Klosterkirche Einsiedeln: So hatte der Chor sich selbst noch nie gehört: „I’m gonna sing til the spirit moves in my heart“! Ein Spaziergang über die längste Holzbrücke der Schweiz führte von Pfäffikon aus nach Rapperswil mit seinem Schloß und den Altstadt-Gässchen.

Mit der Zahnradbahn und anschließend zu Fuß wurde die Rigi, ein Berg zwischen Vierwaldstätter-See und Zuger See erklommen. Die Luft, die man in der Bahn noch zum Singen hatte, fehlte weiter oben, doch gab es zur Entschädigung eine fantastische Aussicht mit Kuhglockenklang und Sonnenschein.

Zum Schrecken aller Beteiligten schlug am Samstag das Wetter kurz vor dem großen Konzert um: Die Freiluftbühne direkt am See-Ufer von Lachen war schon aufgebaut, doch zum Glück verzichteten die erfahrenen Organisatoren um Martin Ziegler vom Kulturverein „Begägnig am Sey“ auf einen Umzug in die nahe Barockkirche.  So begann der Gottesdienst zwar im leichten Regen, doch hellte sich der Himmel zunehmend auf und beim direkt anschließenden Konzert herrschten ordentliche Bedingungen für Stimmen und Mikrofone.

Begleitet von Corinna Knauber am Saxophon und Kevin Naßhahn am Schlagzeug sang der Chor unter der bewährten Leitung von Ruth und Dietmar Strauß ein großes Programm: Gospels und Balladen, Gebete und Blessings, Vocal-Jazz-Standards wie Tuxedo Junction oder Route 66 und zum Abschluss das Markenzeichen des Chores, das afrikanische Amezaliwa.

In Lachen weiß man jetzt, wo das Saarland liegt und dass Saarländer zu feiern wissen: Noch lange nach dem offiziellen Konzertende wurde am malerischen Ufer bis über den Sonnenuntergang hinaus gesungen, gelacht und „Platt geschwätzt“. Die Stimmung war großartig, zumal noch der Geburtstag des Chorleiters in der Hotel-Bar gefeiert werden konnte. Nach einem etwas verkaterten Kurzauftritt am folgenden Sonntagmorgen und einem Riesendankeschön an die Organisatoren vor Ort ging es mit dem Bus auf die Heimreise: „Until we meet again may God hold you in the palm of his hand!“

Als Fazit bleibt festzuhalten: Für den Chor war die Fahrt in die Schweiz ein unvergessliches Erlebnis und für das Saarland eine kulturelle Werbung besonderer Art.


Nach dem großen Erfolg der Jazz am Ring Veranstaltung laufen die Proben bei United Voices für das  traditionelle Weihnachtskonzert am 1. Advent auf Hochtouren.

Neben einigen stimmungsvollen Christmas Carols des englischen Chorkomponisten John Rutter haben die Chorleiter Ruth und Dietmar Strauß das brandaktuelle Jazz-Rock-Magnificat des Hamburger Komponisten Christoph Schönherr ausgesucht.

Schönherr ist in der deutschen Jazzchor-Szene bestens bekannt durch seine zahlreichen Chor-Arrangements von Jazz-Standards. Er ist ein Vorreiter der neueren deutschen Vocal-Jazz-Szene. Mit dem Magnificat hat er sich zur Aufgabe gestellt, ein größeres zusammenhängendes Werk für Chor, Solo und Orchester im Jazzstil zu komponieren.

Er benutzt dabei die unterschiedlichsten Genres des Jazz: Swing, Gospel, Jazz-Rock, Latin-Feeling. Aber auch klassische und avantgardistische Partien runden die Vielfalt des Werkes ab. Es ist besetzt mit einem Streichorchester, Jazztrio, Perkussionisten und Bläsern, so dass im Ensemble alle Register zwischen klassischem Orchesterklang, Big-Band-Sound oder Kammermusik gezogen werden können. Mit dem Magnificat ist Schönherr ein rundum ansprechendes und anspruchsvolles Werk gelungen, das die Zuhörer sicher in seinen Bann schlagen wird.

Als Solistin wird Suzanne Dowaliby zu hören sein, ebenso wie das Matthias- Ernst-Trio fester Bestandteil der United-Voices-Konzerte. Die Streicher sind vom Staatstheater Saarbrücken. Dazu wurden als solistische Bläser Nachwuchsstars der hiesigen Jazzszene engagiert, so Johannes Müller (Saxophon, Flöte), der schon bei Jazz am Ring begeistern konnte, sowie Ralph „Mosch“ Himmler (Trompete), Dozent für Jazztrompete an der Saarbrücker Musikhochschule.

Das Konzert findet am Sonntag, 2. 12 2007 um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Josef, Saarlouis, Fraulautern, statt. Karten (Vorverkauf 10€, Abendkasse 12€, ermäßigt 8€) gibt es bei den Chormitgliedern, Bock& Seip, Saarlouis (1. Stock), Pieper Bücher+ CDs und im Friseursalon Woll, Hülzweiler. Weitere Infos unter www. jazzchor-unitedvoices.de.


United Voices feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen.

"Jazz am Ring" - Das Beste aus 10 Jahren.
wann:  Freitag, 22. Juni 2007
wo:     Theater am Ring (Saarlouis)

Jazz am Ring zum 10. Geburtstag von United Voices

Unter dem Motto „Jazz am Ring“ veranstaltet auch dieses Jahr der Jazzchor United Voices in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Saarlouis die traditionelle Saaarlouiser Jazznacht, jetzt schon zum 4. Mal. 

Das Konzert findet als Auftaktveranstaltung des 10-jährigen Bestehens von United Voices statt. Außer diesem Großevent, das bei den letzten Malen viele Jazzfans aus der ganzen Region angesprochen hat, bereitet der Chor ein Festkonzert mit einem Jazz-Magnificat für Chor und große Orchester- und Big-Bandbesetzung am 1. Advent vor.

Für die Jazznacht hat der Chor unter der Leitung von Ruth und Dietmar Strauß ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Ensembles unterschiedlicher Couleur zusammengestellt. Neben der bekannten im Saarland ansässigen amerikanischen Sängerin Suzanne Dowaliby wird diesmal auch die Kölner Jazzsängerin Anette von Eichel, die sich inzwischen einen internationalen Namen gemacht hat, den Abend mitgestalten.

Die aus Nordhessen stammende, heute in Köln lebende deutsche Sängerin Anette von Eichel (1971) zog im Jahre 1994 in die Niederlande, um dort am Königlichen Konservatorium in Den Haag Jazzgesang zu studieren. Im September 2000 schloss Anette von Eichel ihr Studium mit dem Konzertexamen ab, sie erhielt hierfür eine Auszeichnung für das "hohe künstlerische Niveau, auf dem sie ihre einzigartige Persönlichkeit exponiert".

Neben der Arbeit mit ihrer eigenen Band hat Anette von Eichel in ihrer musikalischen Karriere schon sehr verschiedene Gebiete im Jazz ausgelotet. Nach Anfängen im Freejazz mit dem hessischen Ensemble H (1994/1995) hat sie  solistisch mit kleinen und größeren Ensembles gearbeitet, u.a. dem Bundesjugend Jazzorchester unter Leitung von Peter Herbolzheimer (1995-1997) oder dem Sunday Night Orchestra (1999 und 2000).

Der Chor bietet unter dem Motto „Das Beste aus 10 Jahren“ einen Querschnitt seines umfangreichen Jazzrepertoires: Swing, Balladen, Rock-Jazz und afrikanische Musik.

Chor und Solisten werden diesmal vom renommierten saarländischen Martin-Preiser-Trio begleitet.

1997 formierten sich die drei Musiker (Stephan Brandt – drums, Stefan Engelmann – bass, Martin Preiser - piano) zu der im Jazz bereits klassischen Form des Klaviertrios. Die Kompositionen von Miles Davis, Charlie Parker, Bill Evans oder auch Stücke des "Great American Songbooks" bilden die Grundlage zu improvisatorisch orientierten Interpretationen und lassen dabei viel Raum für Spontanität und Spielfreude. Darüber hinaus bilden eigene Stücke die Basis eines eigenständigen Stils. Die Band orientiert sich dabei an für diese Besetzung wegweisenden Vorbildern wie Bill Evans, Keith Jarrett oder Herbie Hancock.

Außerdem ist der Shooting-Star der saarländischen Jazzszene, Johannes Müller, am Saxophon zu hören. Johannes Müller, geboren 1981 in Saarlouis, kann in seinen jungen Jahren schon auf eine steile und sehr erfolgreiche Karriere zurückblicken. Tourneen um die halbe Welt, Preise, Auftritte mit Größen wie David Liebmann, Bob Mintzer, Ingrid Jensen, u.v.m, sowie unzähligen Angagements in der Jazz, Musical-, Klassik- und Pop-Szene, haben Ihn zu einem der bekanntesten und gefragtesten Blasmusikern gemacht. 

Als weiteres Highlight wurde die Stompgruppe „Schlagfertig“ (Perkussionsmusik mit Alltagsgegenständen) von Amby Schillo und Tobias Klee eingeladen.

"Schlagfertig"- das sind 8 mehr oder weniger bekannte zeitgenössische Rhythmiker und Schlagzeuger aus dem Saarland, die auf allen möglichen und unmöglichen Gegenständen trommeln. In kleinen Spiel-Szenen arbeitet die Gruppe  mit Müll-Tonnen, Holzstäben, Kisten und anderen "Klang-Körpern" - selbst Maschinen in Fabrikhallen oder ein altes Eisenwerk bilden Anlass zum gemeinsamen Grooven.  
"Schlagfertig" paaren rhythmisch spontane Aktionen mit traditionellen Elementen verschiedener Kulturen: Samba, Reggae, Afro-Beats, Hip-Hop, Flamenco, ...
Unter der Leitung von Amby Schillo und Tobias Klee ist die Gruppe bestrebt sich ständig neuen perkussiven Herausforderungen zu stellen und ihre rhythmisch-musikalischen Ideen zu verwirklichen.
Kontaktadresse: www.tobias-klee.de (aktuelle Termine!) oder tobias.klee@web.de

Das Konzert findet am Freitag, den 22. Juni 2007, Beginn 19.30 Uhr, im Theater am Ring in Saarlouis statt. Eintrittskarten (8€ im Vorverkauf, 10€ an der Abendkasse, 5€ ermäßigt) gibt es beim Info der Stadt Saarlouis, bei Pieper Bücher+ CDs, Bock & Seip, Friseursalon Woll Hülzweiler sowie bei den Chormitgliedern (oder unter www.Jazzchor-unitedvoices.de).

Nach dem Konzert lädt der Chor zu einem kleinen Empfang im Festsaal des Theaters ein.

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